Das war die Dirt Session 2008!
Strahlender Sonnenschein über der ausverkauften Kraftzentrale, internationale BMX und Mountainbike Rider in Höchstform und drei Bands mit drei furiosen Live-Auftritten.
Die Gewinner stehen fest. US-Superstar Paul Bassagoita räumte den Pokal in Mountainbike Slopestyle und sein Landsmann Ryan Nyquist die Trophäe in BMX Dirt Jump ab.
In Mountainbike Slopestyle lieferten sich die internationalen Helden der Szene einen super spannenden Wettkampf. 14 Fahrer gingen an den Start und bearbeiteten den kniffeligen 40 Meter langen Slopestyle Parcours und die 70 Meter lange Dirt Jump Strecke der BMXer on top. Die größte Überraschung des Tages war Underdog Simon Kirchmann aus Köln. Er behauptete sich im Wettkampf mit den internationalen Profis bis ins Halbfinale. Dort scheiterte er nur knapp mit einem Punkt Rückstand gegenüber US-Rider Phil Sundbaum und landete auf dem vierten Platz. Ein spektakuläres Duell um den ersten und zweiten Platz lieferten sich der Engländer Lance Mc Dermott und US-Star Paul Bassagoita. Der Favorit aus UK lieferte als einziger Fahrer einen Front Flip am dritten Double des Dirt Parcours. Sein US-Kontrahent übertrumpfte ihn jedoch mit einem 360° direkt am Start beim ersten Drop. Das war einzigartig bei der Dirt Session und für die Judges sofort klar: Der erste Platz in Mountainbike Slopestyle geht an Paul Bassagoita: „It was a really tough contest. Everything was on a high level and I am very proud of my first place. It`s an internationally respectable title and a great event.”
Von den 14 Fahrern in BMX Dirt Jump kämpften sich Ben Wallace, Ryan Guettler, Ryan Nyquist und Markus Hampl ins Halbfinale. Stuntman Ben Wallace setzte alles auf eine Karte, war aber durch seine kürzliche Handgelenk-OP leicht handicaped. Wallace stürzte gleich beim ersten Run am letzten Double. Hier konnte ihn Hampl mit vielseitigem Style übertrumpfen und landete auf dem 3. Platz. Im Finale standen sich der Australier Ryan Guettler und US-Kollege Ryan Nyquist gegenüber. Guettler hatte bei den Judges bereits durch super dynamische und sehr stylishe Runs vorgelegt, stürzte jedoch im zweiten Run nach seinem Front Flip. So konnte Ryan Nyquist locker an ihm vorbeiziehen und überzeugte in seiner Sieger-Line mit drei 360° Tricks in drei Variationen. „The T-Mobile Extreme Plygrounds are really unique because of the one on one contest format that´s kind of fun. There is a very relaxed atmosphere between the riders. We are just hanging out with each other showing some great international action-sports and listening to some cool bands. That`s pretty amazing.”
PM Kruger Media
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