| Das iXS Dirtmasters Festival 2008 in Winterberg
- Vom 23. bis 25. Mai fand die zweite Auflage des iXS Dirtmasters Festivals im Bikepark Winterberg statt. Das Dirtmasters wurde vor einem Jahr von der Mountainbike Rider und iXS ins Leben gerufen und ist der größte Freeride Event in Europa. Neben den Contests gibt es noch einiges an Rahmenprogramm, eine große Bike Expo und natürlich Party.

Es standen gleich drei Contests auf dem Programm. "Cannondale - The Cut Slopestyle", der erste Lauf zum "iXS German Downhillcup", sowie die "Scott 4X Challenge". Schon lange im Vorfeld wurde Ausrufezeichen gesetzt, als die DH-Hobbyklasse zum iXS-Cup eine dreiviertel Stunde nach Öffnung der Registrierungsliste komplett ausgebucht und somit das Geschrei bei vielen Hobbyfahrern die noch hätten mitfahren wollen groß war. Diejenigen die keinen Startplatz mehr bekommen haben konnten sich aber trotzdem auf spannende Contests, einige neue Produkte bei den Austellern oder auf die Party freuen...
The Cut Slopestyle
Eines der absoluten Highlights des iXS Dirt Masters Festivals war ohne Zweifel wieder das The Cut Slopestyle Finale am Samstag. Bei strahlendem Sonnenschein lieferten sich die Pros einen regelrechten Trick Marathon. Die Runs waren technisch sehr anspruchsvoll und äußerst kreativ. Marius Hoppensack landete mit einem sehr schnell und flüssig gefahrenen Run auf dem verdienten ersten Platz.

André Vogelsang lieferte 360er wie am Fließband und begeisterte damit Zuchauer und Jury gleichermaßen. Das brachte ihm den 2. Platz ein. Nicht weniger beeindruckend war der Lauf von Mike Plümacher, der als einziger einen sensationellen 360er am Roadgap ablieferte und vom Publikum lautstark gefeiert wurde.
 Die Judges auf dem Cannondale WoMo
Sehr erfreulich war auch, das in diesem Jahr mehr vom Slopestyle Parcourse genutz wurde als nur die 3 Dirt-Double. Der neue "Monster Drop" in Winterberg wurde allerdings nur von 2 Fahrern bezwungen, von Joscha Fostreuther und vom King Kong Teamrider Philipp Meyer. Ist schon heftig aus dieser Höhe, knapp 7m, hinunter zu droppen...

Dieses Jahr gab es auch drei Fahrer die sich an einem Backflip aus der "Welle" probierten, der einzige der diesen sauber gestanden hat, war der Münchener Florian Konitzko.

Ansonsten gab es viele 360°, Tailwhips, Backflip, auch in der Amateurklasse. Eine Augenweide waren auch die megastreched Superman-Seatgrap von Peter Henke,übelst....

Leider lief es für unseren Soulbiker Tim Nemelka nicht ganz so gut. Nachdem er sich in den Trainings schon ordentlich abgelegt hatte, klappte in seinem Run leider nicht viel. Ist halt schon schlecht, wenn direkt der erste Trick nicht klappt. Aber Kopf hoch, der nächste Contest steht schon an und da dann auf ein Neues!

Das ganze Spektakel wurde in voller Länge live auf dem Freecaster Giant Screen übertragen, so dass wirklich jeder Zuschauer alle Runs in voller Größe mitverfolgen konnte. Auch bei den Amateuren war das Level und das Trickniveau sehr hoch. Sicherlich werden wir einige der Fahrer, die vorne dabei waren, nächstes Jahr in der Pro Klasse sehen. Erster wurde Sascha Dietzel, gefolgt von Patrick Schweika auf dem 2. und Kevin Kühn auf dem 3. Platz.


iXS German Downhill Cup - # 1. Lauf Winterberg
Wenn Winterberg zum Downhill Rennen ruft folgen dieser Einladung sehr schnell sehr viele Racer. In diesem Jahr war das richtig krass. Nicht mal eine Stunde dauerte es, bis die Free Men Hobbyklasse restlos ausgebucht war. Somit blieb den Ridern, die keinen Startplatz mehr bekommen hatten nur die Hoffnung, über die Warteliste noch einen Startplatz zu ergattern, sollte der ein oder andere seine Startgebühr nicht rechtzeitig überwiesen haben. Schon in den Tagen vor dem Dirtmasters waren viele Biker angereist, um frühzeitig mit dem Training auf der schnellen Strecke zu beginnen.


Freitag zum Training und Samstag zum Seeding Run war die Strecke staubtrocken. Die meisten Rider machten wie üblich Sektionstraining und schoben ihre Böcke immer wieder bergauf. Es war wie immer beinahe sinnlos unten am Lift anzustehen, schaut euch einfach das Foto hier an, und die Schlange ging noch weit hinter die Kurve hinten hinaus.

In der Nacht zum Sonntag schlug dann plötzlich das Wetter um, die schnelle und sprintintensive Strecke verwandelte sich teilweise in eine echte Rutschpartie. Viele internationale Downhill-Stars waren am Start, unter anderem Justin Leov und Sam Blankinsop, fehlen durften selbstverständlich auch kein Marcus Klausmann, Frank "Schneidi" Schneider oder die Antje Kramer.

Im Laufe des Sonntages trocknete die Strecke zwar zunehmends ab, war aber dennoch einige Sekunden langsamer als am Vortag bei der Qualifikation.

Bei den Damen gewann die französiche Solid Fahrerin Celine Gros mit über 5 Sekunden vor Antje Kramer und Sandra Rübesamn.

Bei den Herren war Justin Leov aus Neuseeland 3 Zehntel vor Nick Beer aus der Schweiz und Sam Blankinsop, ebenfalls von den Kiwis. Marcus Klausmann erhielt mit 2,2 Sekunden Rückstand als Vierter die Blechmedaille.
Ergebnisliste => hier
Expo Area
148 Aussteller hatten sich angemeldet und präsentierten ihre Produkte vom Gelände des Slopestyles bis hoch zum Start des Downhills an der Kappe. Wir zeigen euch hier eine kleine Auswahl an Austellern und ihre Produktneuheiten.
Kona
Kona war mit vielen ihrer aktuellen Gravity Bikes am Start und bringt für die kommende Saison wieder die ein oder andere Neuigkeit auf den Markt, unter anderem für Slopestyle und Dirtjump. Um was es sich hierbei handelt werden wir euch Mitte Juli berichten, denn da findet die Präsentation der 2009er Bikes in Spanien statt.

Da wir über die aktuellen Kona-Bikes auf Soulbiker schon ausführlich berichtet haben drehten sich unsere Gespräche mit den Kona-Männers eher um La Molina, einen neuen Kona-approved-Bikepark in den spanischen Pyrenäen, wo wir Mitte Juli hinfahren werden um euch von dort über die 2009er Kona Bikes zu berichten. Ob man dort nach dem Biken eher Bier oder Sangria aus dem 10l Eimer trinkt, werdet ihr dann auch erfahren. ;-)
Solid Bikes & Reverse Components
Die Solids quetschen weiterhin mächtig die Tube und waren gleich mit zwei Teams in Winterberg. Neben der "Festlandtruppe" war noch die komplette Inselfraktion vom englischen Team angereist, um im DH-Zirkus ordentlich mitzumischen.


 76cm XXL Lenker ganz oben

Solid präsentierte neben ihren Reverse Components, die schon auf der vergangenen Eurobike in vielen schicken Farben zu sehen waren (z.b. der 76er XXL Lenker) einen extrem leichten Laufradsatz für DH-Race, welcher auf knapp unter 2kg kommt!

Geschafft wird dies durch den Einsatz von Reverse Naben, Alex Rims Supra-D Felgen und MESSERspeichen. Ja, richtig gelesen, Messerspeichen für Downhill. Das Einspeichen eines Laufradsatzes nimmt hier schon mal 3h in Anspruch und ist wirklich nur fürs Race gedacht. Den genauen Preis gab es noch nicht, irgendwo um die 600€ oder knapp darunter, wer mehr wissen will, fragt am besten bei Solid-Bikes direkt an.
Votec
German Handmade Bikes baut Votec in Freudenberg bei Siegen. Die auf Direktvertrieb spezialisierte Bikeschmiede hat für 2008 zum Beispiel das V.FR etwas optimiert und diesem einen flacheren Lenkwinkel verpasst. Kleine Änderungen gab es auch am Votec Dirt, wo die Linie des Rahmens ein wenig geändert wurde, sowie neue Gussets im Steuerrohrbereich des Unterrohrs zum Einsatz kommen. An allen Bikes gibt es ab sofort neue Decals. Neben ihren Bikes promotete Votec auch den neuen und ersten Flagship Store in Stuttgart, über den wir bereits im Vorfeld in unseren News berichtet haben.
Hayes / Manitou
Bereits auf der Eurobike 2007 gab es - allerdings noch ohne genauere Infos - zwei absolute Hingucker von Hayes und Manitou zu sehen. Zum einen die neue Dorado. Die legendäre Upside-Down Gabel mit Tauchrohren aus Carbon wurde in den vergangenen 4 Jahren von der Pike auf neu entwickelt und von Teamridern ausgiebig getestet. Die Dorado kommt nun mit 203mm Federweg, Luftfeder, 36mm Standrohren, TPC+ Dämpfungssystem mit extern verstellbarer Low- und Highspeed Druckstufe sowie Zugstufe und intern verstellbarem Federweg daher. Alles in allem kommt die neue Dorado auf 2811 Gramm und wird Gerüchten zufolge um die 2000€ kosten.


Von Hayes gab es die neue Stroker Ace zu sehen, wohlgemerkt die erste Vierkolbenbremse die der amerikanische Hersteller auf den Markt bringt. Der Bremshebel ist nun ein wenig länger um eine größere Hebelwirkung zu erzielen und hat am Hebel die von der aktuellen Stroker bekannten Einstellmöglichkeiten.


Der Bremssattel besteht aus einem geschmiedeten Monoblock und beinhaltet 4 Kolben. Die komplette Bremse wiegt mit 160er Scheibe 427 Gramm. Die maximale Scheibengröße beträgt 224mm, Preis so um die 200€.

Neben der Stroker Ace wird es auch noch eine gewichtsoptimierte Stroker geben, die auf den Namen Stroker Gram hört. Diese ist für XC und AM konzipiert und bringt durch Gewichtsoptimierung am Bremssattel sowie Carbonhebeln mit der kleinen 160er Scheibe 357 Gramm auf die Waage.
Platzangst
Das Klamottenlabel Platzangst aus Eisenach präsentierte auf dem Dirtmasters eine kleine aber feine Auswahl ihrer stylischen Freeride Kollektion. Besonders gefielen uns die Sherlock Short Pants der aktuellen 08er Pro Line.

Schickes Design mit an Sherlock Holmes erinnernden Karomuster, hochwertiges, robustes und wasserabweisendes Material sowie einige schöne funktionelle Details wie Taschen, Lüftungsschlitze und Stretchmaterial in den Beugezonen runden diese Short Pants ab. Erhältlich in beige und grün. Preis: 99€.
Zonenschein
Zonenschein aus Halle an der Saale präsentierte in Winterberg die aktuelle Bike-Flotte, allem voran den neuen Race-Downhiller "Zypher", welchen wir demnächst hier bei uns zum Test bekommen werden.

Sonst gab es seit der Eurobike keine neuen Bikes, es wird jedoch fleißig Modellpflege betrieben, weiterentwickelt und allem voran natürlich Rennen gefahren. Dem Michael Schnell wünschen wir an dieser Stelle eine rasche Genesung, er hat sich vor drei Wochen nämlich böse beim Training verletzt.
Corsair Bikes
Corsair Bikes ist eine noch recht junge Bikeschmiede aus den USA und wurde von Doug Stuart aus den USA, dem ehemaligen Präsident von FSA ins Leben gerufen. In Deutschland macht nun Cosmic Sports den Vertrieb und präsentierte die gesamte Bike-Flotte von Corsair Bikes. Ein echter Hingucker war das Crown-DH, welches 240mm Federweg bietet und in dem gleich zwei Dämpfer die Arbeit verrichten. (ähnlich wie bei 2Stage).


Der Hauptdämpfer arbeitet hier bis 180mm, der kleine Luftdämpfer, welcher am Tretlager positioniert ist, übernimmt den restlichen Federweg und ändert somit auch den Drehpunkt im Verlauf der Raderhebungskurve. Arbeitet der Hauptdämpfer, dreht sich der Hinterbau um das Lager am Hinterbau oberhalb des Innenlagers.


Kommt der Luftdämpfer zum Einsatz, dreht sich der Hinterbau um dessen obere Dämpferaufhängung. Weitere schöne Details des Rahmens sind der von 66° bis 64° verstellbare Lenkwinkel, das zweigeteilte Oberrohr sowie der MX-ähnliche Sitzdom. In den USA kostet der Rahmen 2499U$, bleibt nur abzuwarten was er in Deutschland kosten wird.
BOS Engineering
Sportsnut aus Wannweil macht neben dem Deutschlandvertrieb von Atomlab, Morewood, Shaman, Spank und Co. inzwischen auch den Vertrieb für BOS Suspensions. Bislang war BOS dafür bekannt, am Markt etablierte Gabeln mit eigenen Dämpferkartuschen zu tunen. BOS hatte früher zwar auch eine eigene Upside-Down Gabel, jedoch kam wohl nur Nico Vouilloz mit seinem V-Process in deren Genuß.


Nun hat BOS Engineering mit der "Idylle Pro" eine eigene Gabel an den Start gebracht, die auf den ersten Blick bis auf die externe Piggy-Back Ausgleichskammer am rechten Holm der FOX 40 täuschend ähnlich sieht, und das obwohl sie "nur" 36mm Standrohre hat. BOS war es bei der Idylle Pro wichtig, nicht unbedingt nur auf das Gewicht, sondern mehr Standfestigkeit und vor allem auf ihre Performance zu schauen. So kommt die Idylle mit ihren ungefähren 3,3kg bei weitem nicht an das Gewicht einer Boxxer WC oder Fox 40 heran, soll jedoch laut Aussage von Sports-Nut durch ihre tolle Performance auf dem Trail dieses Gewichtsmanko wieder wett machen. Sie bietet natürlich alle möglichen Einstellmöglichkeiten wie High- und Low-Speed Druckstufe, Zugstufe, Bottom-Out, Vorspannung und eine Post-Mount Bremsenaufnahme. Preis: ca. 2000€.



Bei den Dämpfern ist es so, dass die Industrie bislang die Standards vorgab, was Einbaulängen und Hub betrifft. Um diese Dämpfer wird in der Regel das Bike "herum konstruiert". Bei BOS möchte man einen anderen Weg gehen und den Rahmen-Herstellern den Dämpfer mit der Einbaulänge bzw. Hub liefern, welcher >>in ihr Bike hineinpasst<<. Das ist vom Ansatz her sehr interessant und wir sind gespannt wie sich diese Geschichte entwickeln wird.
 erstmal probesitzen... ;)
Scott
Bei Scott dreht sich im Gravity Bereich momentan fast alles um die neuen Gambler Modelle. Diese waren natürlich auch in Winterberg ausgestellt. Neben dem Gambler FR mit Single-Crown Gabel und steilerem Lenkwinkel konnte man auch das Gambler-DH bestaunen und Probe sitzen.


Ein wirklich heißes Geschoss mit tollen Details wie Carbon-Sitzstrebe, verstellbarem Lenkwinkel (64°/66° - dito beim Gambler FR), hydrogeformten Monocoque-Oberrohr, der bulligen Dämpferaufnahme, ISCG 2000 sowie 2005 Kombi-Aufnahme, sowie dreistufig verstellbarem Federweg hinten (190/210/230mm).
FSA
Am Stand von FSA stellte man uns neben den bekannten Bikeparts aus der Gravity Linie den BB30 Standard für Innenlager ausführlich vor. BB30 ist ein freier internationaler Standard und steht für ein integriertes Innenlager, welches mit Spezialwerkzeug direkt in den Rahmen gepresst und durch Sprengringe gesichert wird.

BB30 macht das Innenlager deutlich steifer und leichter, da hier eine 30mm dicke Achse aus Aluminium verwendet werden und auf die äußeren Lagerschalen gänzlich verzichtet werden kann.

 FSA Carbonlenker
 FSA Extreme
Die Lager sitzen innerhalb des Gehäuses und die Kurbel schließt beinahe nahtlos daran an. Derzeit setzt nur Cannondale dieses System teilweise ein. Für 2009 haben sich offenbar schon andere Hersteller angeschlossen und spätestens in ein paar Jahren soll BB30 weitgehend verbreitet sein - sofern es nach FSA geht.
Reset
Wirklich schicke Frästeile entdeckten wir am Stand von Reset. Das Highlight hier waren sicherlich die "No Comment" Platform Pedale, welche ihren Fokus auf XC aber auch Street legen. Ein noch größeres Highlight war allerdings deren Preis. 349.-€ verlangt Reset für die Version aus Edelstahl, welche 360g wiegen.


Bei der Titan Version erreicht man gar federleichte 300g Gewicht, allerdings auch gepfefferte 399.- Euronen. Weiters stellt Reset auch noch Kettenblätter, Steuersätze und weitere gefräste Kleinteile wie Lenkerkralle, usw. her.
Cannondale
Der Stand von Cannondale befand sich direkt neben dem Slopestyle Gelände, wo der von ihnen gesponserte "The Cut Slopestyle" ausgetragen wurde. Was gibt's neues von den Amis? Sicherlich die beiden neuen Allmountain und Enduro Modelle Rize und Moto. Diese beiden Bikes bringt Cannondale 2008 als Mid-Seasons Modelle auf den Markt.
 Chase

Die Rahmen beider Bikes bestehen aus Carbon und sind daher absolute Leichtgewichte, allerdings in den Top-Ausstattungen auch sehr exklusiv von ihrer Preisgestaltung. Vom Rize mit 130mm Federweg gibt es zudem zwei günstigere Varianten mit Alurahmen. Besonders das Longtravel-Enduro Moto dürfte den ein oder anderen Freerider oder Endurobiker interessieren, da es mit 160mm Federweg vorne und hinten, sowie uphilltauglicher Ausstattung daher kommt. Rize von 1699.-€ bis 6999.-€, Moto von 3499.-€ bis 5599.-€.
Anbei noch ein paar weitere Impressionen von der Expo. Die Produktnews für 2009 der meisten Hersteller gibt es eh erst kurz vor der Eurobike Ende August.
Acros



Bergamont
 Der Bergamont Aussichtsturm. Team DH 2008 kommt übrigens in den nächsten 2 Wochen bei uns im Test




Die News von KTM für 2009 werden wir euch Anfang Juli, die Kona Bikes für 2009 Mitte Juli hier auf Soulbiker präsentieren.
Laut Veranstalter waren knapp 1400 Fahrer von Slopestyle über 4X bis hin zu DH am Start, 30.000 Besucher kamen über das ganze Wochenende verteilt und 148 Labels stellten ihre Produkte aus. Freitag am Abend gab es ne krasse FMX Show auf dem Party Gelände, Freitag und Samstag jeweils ganz laute Mucke und auch die Dandryers, die Mountainbike Ride Band themselves, gaben ihr Bestes um die Partyzone zu rocken.
Allerdings gab es genau deshalb im Fahrerlager auch einige böse Worte, denn viele Racer wollten früh ins Bett um am nächsten Tag zum Rennen ausgeschlafen und fit zu sein, was eben nicht geht, wenn das Fahrerlager direkt neben der Partyzone mit Konzertbühne platziert ist. Das war leider etwas unglücklich, aber sicherlich optimierbar für zukünftige Projekte.
Alles in allem aber war der Event super, wir freuen uns aufs nächste Jahr. Ma' dick Danke und fetter Respekt geht an die Mountainbike Rider, den Bikepark Winterberg und das Organisationsteam.
 Danke auch an Euch Männers, ihr habt mir mindestens 1h Anstehen am Lift gespart. :-)
Stay tuned und Ride on!
Für Soulbiker: Tim, Aaron und Darko
Fotos: Tim Buchholz, Darko Pelikan |